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Stiftung für das Tier im Recht
  
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News / Aktuelles

 

TIR fordert konsequenten Vollzug des Qualzuchtverbots

06.09.2010
Obwohl Qualzuchten in der Schweiz seit zwei Jahren verboten sind, werden unzählige Tiere gezüchtet, die aufgrund übertriebener rassetypischer Merkmale in ihren natürlichen Verhaltensweisen oder ihrem Wohlbefinden stark eingeschränkt sind. Die TIR wird vermehrt Strafanzeigen gegen fehlbare Tierhalter erstatten.
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TIR-Stellungnahme zur Teilrevision Tierschutz- und Tierseuchengesetz

26.08.2010
Das seit September 2008 geltende Tierschutzgesetz (TSchG) wird bereits zum ersten Mal leicht revidiert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die vom Bund vorgeschlagenen Änderungen, fordert aber zusätzliche Verbesserungen, um der Durchsetzung des Tierschutzrechts Nachdruck zu verschaffen.
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WBK des Nationalrats klar für Pelzimportverbot

20.08.2010
Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) hat sich erneut deutlich für ein allgemeines Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte ausgesprochen. Die entsprechende von Pascale Bruderer (SP/AG) eingereichte Parlamentarische Inititiative gelangt nun in den Gesamtrat. Grundlage des Vorstosses bildet ein Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), das die Vereinbarkeit eines solchen Verbots mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz, insbesondere mit den Regeln der WTO, aufzeigt.
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Enthornen von Rindern ist rechtswidrig

17.08.2010
Kühe haben von Natur aus Hörner, dennoch sieht man horntragende Rinder heute praktisch nur noch in der Werbung. An einer gemeinsam mit KAGfreiland und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) durchgeführten Medienkonferenz zeigte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute auf, dass die weit verbreitete Praxis des Enthornens von Rindern gegen das Tierschutzrecht verstösst.
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TIR unterstützt Projekt "Vegetarischer Donnerstag"

04.08.2010
Angesichts der vielfältigen Folgen der globalen industriellen Fleischproduktion entscheiden sich immer mehr Städte in aller Welt, einen vegetarischen Wochentag einzuführen, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt diese Idee und lädt ein, jeden Donnerstag bewusst auf Fleisch zu verzichten.
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Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere

30.07.2010
Die aktuelle Diskussion um die Tötung der beiden Bärenjungen Urs und Berna (Bärenpark, Kanton Bern) stellt ein anschauliches Beispiel für den im schweizerischen Recht fehlenden, jedoch dringend notwendigen allgemeinen Lebensschutz für Tiere dar. Christine Künzli von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erläutert die entsprechende Rechtslage im Internet-TV "VJii" und spricht sich dabei für einen juristischen Lebensschutz von Tieren aus.
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TIR unterstützt Petition zur Beibehaltung des Zürcher Tieranwalts

28.07.2010
Eine an den Zürcher Kantonsrat gerichtete Petition verlangt die Beibehaltung des Tieranwalts im Kanton Zürich und wehrt sich gegen den drohenden Rückschritt im Tierschutzvollzug. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt das Anliegen und sucht im Gespräch mit verschiedenen politischen Exponenten nach Lösungen.
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TIR begrüsst Gründung der TIERpartei Schweiz

26.07.2010
Unter dem Namen TIERpartei Schweiz wurde am Samstag, 24.7.2010, eine politische Partei gegründet, die sich insbesondere dem Schutz von Tieren und der Förderung ihrer Interessen widmet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst dieses Engagement und wünscht den Initianten viel Erfolg.
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TIR-Hotline für "Tierwelt"-LeserInnen

22.07.2010
Am 13. Juli stand das TIR-Team den Leserinnen und Lesern der Zeitschrift "Tierwelt" für Rechtsauskünfte rund um das Tier zur Verfügung. Eine Auswahl der interessantesten Fragen und Antworten wurden nun in der neusten Tierwelt-Ausgabe publiziert.
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TIR-Intervention zeigt Erfolg: Keine Hundemodeschauen mehr an der Animalia

20.07.2010
Der Fachbeirat der Animalia St. Gallen hat beschlossen, an der grössten Heimtiermesse der Schweiz, der Animalia, künftig keine Hundemodeschauen mehr durchzuführen. Wesentlichen Anteil an dieser Entscheidung hat eine diesbezügliche Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), um die sie von der Messeleitung gebeten wurde. Darin spricht sich die TIR klar gegen solche Veranstaltungen aus, da sie in eine Missachtung der auf Gesetzes- und Verfassungsstufe verankerten Tierwürde darstellen.
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Vorsicht mit Tier-Souvenirs aus den Sommerferien

14.07.2010
Obwohl oft gut gemeint, löst das Mitnehmen von Tieren das Problem von Not leidenden Hunden und Katzen aus (vorwiegend) südlichen Ländern nicht. Obschon meistens Tierschutzüberlegungen und Mitleid die Hauptmotive für gut gemeinte Rettungsaktionen sind, muss hiervon abgeraten werden. ... weiterlesen
 
 

TIR am IAHAIO-Weltkongress in Stockholm

07.07.2010
Anlässlich des vom 1. bis 4. Juli 2010 in Stockholm abgehaltenen 12. Weltkongresses der International Association of Human-Animal Interaction Organizations (IAHAIO) konnte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) der Öffentlichkeit ihr Projekt "Animals in the Law: A Global Perspective – Update 2010" vorstellen. Die weltweit grösste Wissenschafts-Konferenz zur Mensch-Tier-Beziehung stiess auf ein sehr grosses Medieninteresse und wurde von rund 700 Teilnehmern besucht.
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Weiterer Rückschritt: Zürcher Kantonsrat will strafprozessuale Interessenvertretung für Tiere ganz abschaffen

06.07.2010
Nachdem der Zürcher Kantonsrat am 10. Mai 2010 bereits völlig unbedacht das Amt des Tieranwalts abgeschafft hat, will er nun auch der Gesundheitsdirektion die Möglichkeit nehmen, die Interessen von Tieren strafprozessual zu vertreten. Ob sich ab 2011 im Kanton Zürich überhaupt noch jemand für die Verfolgung und Bestrafung von Tierquälern einsetzt, ist damit fraglich. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich über diese Entwicklung sehr beunruhigt.
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TIR erschüttert über Abschaffung des Zürcher Tieranwalts

30.06.2010
Im Zuge der Anpassung an die neue eidgenössische Strafprozessordnung hat der Kantonsrat der Streichung des Zürcher Tieranwalts zugestimmt. Von der Öffentlichkeit unbemerkt wurde damit eine weltweit einzigartige und für den Tierschutz enorm bedeutende Institution, die seit 1992 ausgezeichnet funktioniert hat, von der Politik völlig unbedacht abgeschafft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sieht darin einen dramatischen Rückschritt im Vollzug des Tierschutzstrafrechts.
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TIR fordert schärfere Massnahmen im Umgang mit Welpenhandel

29.06.2010
Der Handel mit Importwelpen, die unter tierschutzwidrigen Bedingungen gezüchtet und gehalten und oft gesundheitlich angeschlagen in der Schweiz verkauft werden, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Ein geplantes Verbot des Hausierhandels mit Hunden soll zumindest den Auswüchsen dieser Entwicklung einen Punkt setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt, sieht aber weiteren Handlungsbedarf.
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TIR erfreut: Walfangverbot bleibt bestehen

25.06.2010
Das kommerzielle Walfangverbot bleibt vorerst erhalten. Nach zweitägiger Debatte hat die Internationale Walfangkommission (IWC) ein umstrittenes Kompromisspapier verworfen. Zwei Tage haben die 88 Länder der IWC im marokkanischen Agadir hinter verschlossenen Türen um einen Textentwurf des Walfangs gerungen, um ihn schliesslich zu verwerfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich darüber erfreut.
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TIR befürchtet Aushebelung des Walfangmoratoriums

16.06.2010
Im Rahmen der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) vom 21.–25.6.2010 wird ein Kompromiss diskutiert, der das Walfangmoratorium aushebeln könnte. Wird der Kompromiss angenommen, würden wichtige Erfolge im Walschutz geopfert: Jährlich könnten wieder bis zu 1400 Wale kommerziell bejagt werden – selbst stark gefährdete Arten und das sogar im Schutzgebiet in der Antarktis. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) plädiert gemeinsam mit OceanCare für eine Aufrechterhaltung des Moratoriums.
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TIR bei "tierisch" zum Thema "Hund im überhitzten Auto"

14.06.2010
In der  Sommerzeit kommt es leider immer wieder vor, dass Hunde von ihren Haltern im an der prallen Sonne geparkten Auto zurückgelassen werden. In der Fernsehsendung "tierisch" gibt die TIR Auskunft über verschiedene Rechtsfragen, die sich hierbei stellen. Neben den möglichen strafrechtlichen Konsequenzen für den Hundehalter wird auch erläutert, was man als Passant tun kann, um dem betroffenen Tier zu helfen.
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OceanCare und TIR erstatten Strafanzeige gegen Connyland

11.06.2010
Die Tierhaltung im Freizeitpark Connyland in Lipperswil (TG) gibt immer wieder zu Diskussionen Anlass. Ein detaillierter Bericht zweier ehemaliger Connyland-Delfintrainer dokumentiert verschiedene gravierende Verstösse gegen das Tierschutzgesetz. Auf der Grundlage des Berichts hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute zusammen mit OceanCare Strafanzeige gegen Connyland erstattet. Parallel dazu erfolgte auch eine Meldung an das kantonale Veterinäramt des Kantons Thurgau.
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TIR sucht neue Büroräumlichkeiten!

25.05.2010
Nach sieben ereignisreichen Jahren im Zürcher Seefeld muss die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre Geschäftsstelle an der Wildbachstrasse 46 per Ende September 2010 leider verlassen. Die Suche nach neuen Büroräumlichkeiten läuft auf Hochtouren! Die TIR bittet um Ihre Mithilfe!
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