Stiftung für das Tier im Recht

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Newsmeldungen 2022

Tierschutzrechtsseminar 2022 - Teilnehmende


Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2022 – erneute erfolgreiche Kooperation zwischen TIR und Universität Zürich


12.04.2022


Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht von Prof. Dr. Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wiederum ein Seminar zum Tierschutzrecht veranstaltet. Die teilnehmenden Jus-Studierenden haben sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des strafrechtlichen Tierschutzes auseinandergesetzt. Die Veranstaltung war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg.

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Netzwerk Tierbibliotheken


TIR freut sich über die Lancierung der internationalen Plattform Netzwerk Tierbibliotheken – animal-libraries.org


08.04.2022


Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verwaltet unter ihrer Trägerschaft das Netzwerk Tierbibliotheken (animal-libraries.org) und bietet zusammen mit zurzeit sechs teilnehmenden Bibliotheken und Archiven ihre tier- und naturrelevanten Fachliteraturbestände an. Es soll als Hilfsinstrument für alle Interessierten, Forschenden und Medienschaffenden und zudem als Arbeits- und Kommunikationsinstrument für die Tierbibliotheken selbst fungieren.

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swisshelpforukrainianpets


Soforthilfe für ukrainische Flüchtende mit Haustieren


07.04.2022


Der Krieg in der Ukraine zwingt zahlreiche Menschen zur Flucht. Viele Heimatvertriebene kommen in die Schweiz und nehmen dabei ihr geliebtes Haustier mit. Um die Flüchtenden in dieser schwierigen Situation zu unterstützen und zu entlasten, haben sich mehrere Schweizer Tierschutzorganisationen zusammenge-tan. Die Hilfs- und Informationsangebote werden auf einer digitalen Plattform gebündelt und zentral zur Verfügung gestellt.

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Egli Flussbarsch


Ungenügende Beurteilung von Straftaten an Fischen


30.03.2022


Obwohl Fische in den Geltungsbereich des Tierschutzgesetzes fallen, werden Straftaten an ihnen von den Behörden oftmals mangelhaft beurteilt. Die Bedeutung eines korrekten Umgangs mit Fischen wird häufig unterschätzt und eine falsche Handhabe nicht erkannt. Dies führt dazu, dass Tierquälereien an Fischen bagatellisiert und die Täter oftmals nicht angemessen bestraft werden.

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Hund im Wald


Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit


25.03.2022


Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- beziehungsweise Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen – unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine Leinenpflicht besteht.

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Besuch von Kim Stallwood in der TIR 2022


Kim Stallwood zu Besuch bei TIR: Kompetenzzentrum für Tierschutzentwicklung startet in eine neue Epoche


22.03.2022


Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist das Kompetenzzentrum für die Entwicklung des Tierschutzrechts in der Schweiz. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für die kontinuierliche Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung in Recht, Ethik und Gesellschaft einzusetzen. Die Partnerschaft mit dem renommierten britischen Autor und Tierrechtler Kim Stallwood ist ein weiterer Meilenstein, mit dem die TIR ihre Zielsetzungen bündeln und internationalisieren will.

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Poster Award 2021


TIR gewinnt zum fünften Mal einen "Poster-Award"!


16.03.2022


Erneut wurde eine Sensibilisierungskampagne der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit einem der begehrten Swiss APG/SGA Poster Awards ausgezeichnet. Unsere Kampagne "Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden" hat 2021 landesweit für grosse Aufmerksamkeit gesorgt. Sie wurde wiederum von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt.

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Ukraine Kinder und Heimtiere


Einreisebedingungen für Flüchtlinge aus der Ukraine mit Heimtieren


09.03.2022


Viele der Schutzsuchenden treten zurzeit die Flucht aus dem Krisengebiet an – nicht selten zusammen mit ihren Tieren. Der Grenzübertritt mit Heimtieren in die EU und die Schweiz ist allerdings nicht unproblematisch: Die Ukraine gilt in Bezug auf die Tollwut als nicht gelistetes Drittland, was strengere Einreisevorgaben in Bezug auf die Heimtiere bedingt. Dies führt bei den Betroffenen – neben den anderen existenziellen Ängsten und Leiden – zur Sorge, die geliebten Tiere im Kriegsgebiet zurücklassen zu müssen.

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Hausgans


TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für das Importverbot von tierquälerisch erzeugter Stopfleber aus


01.03.2022


Im März 2020 reichte Nationalrat Martin Haab (SVP/ZH) eine Motion für ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Stopfleber ein. Zur Unterstützung des Vorstosses hat die Tierschutzorganisation Vier Pfoten ein von mehreren Institutionen – darunter auch der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) – mitgetragenes Positionspapier lanciert und den Parlamentariern zugestellt.

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TIR-Lesetipp 2022-01 Algen


Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert ersten Lesetipp 2022


25.02.2022


Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem ersten diesjährigen Bibliotheksnewsletter wiederum ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht die Geschichte der Algen, ihr Nutzen für uns Menschen und die hohe Wirksamkeit für die Senkung der CO2-Emissionen.

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Orang-Utan Primateninitiative


TIR enttäuscht über die Ablehnung der Initiative "Grundrechte für Primaten" durch das baselstädtische Stimmvolk


14.02.2022


Mit beinahe 75% Prozent Nein-Stimmen lehnen die Stimmberechtigten des Kantons Basel-Stadt die Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" an der Urne ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat im Vorfeld der Abstimmung ein klares Ja empfohlen. Trotz der Ablehnung der Initiative sieht die TIR in den 24% Ja-Stimmen ein wachsendes Bewusstsein für die Notwendigkeit fundamentaler Rechte für unsere nächsten Verwandten.

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Weisse Labormaus


Niederlage für Tierversuchsverbotsinitiative – kein Votum pro Tierversuche


14.02.2022


Das Schweizer Stimmvolk hat die Initiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Sonntag mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Das Resultat darf jedoch nicht als generelle Zustimmung der Bevölkerung zu Tierversuchen verstanden werden, sondern ist vielmehr auf die teilweise problematische Ausgestaltung der Initiative zurückzuführen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wird sich daher auch weiterhin für einen Ausstieg aus dem Tierversuchssystem stark machen.

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Logos unterstützende Organisationen


Update zur TIR-Kampagne betreffend Verbot der Einfuhr von Jagdtrophäen


08.02.2022


Nachdem der Nationalrat die Motion bereits angenommen hat, soll nun auch der Ständerat dem Verbot betreffend Import von Jagdtrophäen zustimmen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt dieses sowohl aus Arten- als auch aus Tierschutzsicht wichtige Anliegen, indem sie seit Ende letzten Jahres Unterschriften für einen offenen Brief an den Ständerat sammelt und soeben einen TIR-Info-Flyer zum Thema publizierte.

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Schimpanse Primateninitiative


TIR unterstützt basel-städtische Volksinitiative "Grundrechte für Primaten"


27.01.2022


Am 13. Februar 2022 wird in Basel-Stadt über die durch die Tierschutzorganisation Sentience lancierte Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" abgestimmt. Die TIR unterstützt die Initiative, weil sie einen zukunftsweisenden Anstoss für die tatsächliche Respektierung der Würde unserer nächsten Verwandten gibt. Die Unterstützung der kantonalen Volksinitiative steht im Einklang mit den Bestrebungen der TIR für eine kontinuierliche Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung.

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Labormaus auf Gitter


TIR erfreut: Zürcher Kantonsrat lehnt Einschränkung des Rekurs- und Beschwerderechts der Tierversuchskommission ab


25.01.2022


Im Kanton Zürich haben – schweizweit einzigartig – sowohl die Tierversuchskommission als Gesamtgremium als auch drei gemeinsam handelnde Kommissionsmitglieder die Möglichkeit, Bewilligungsentscheide im Tierversuchsbereich auf dem Rechtsweg anzufechten. An seiner gestrigen Sitzung hat der Kantonsrat eine parlamentarische Initiative, mit der die Abschaffung des Rekurs- und Beschwerderechts dreier gemeinsam handelnder Mitglieder gefordert wurde, deutlich abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid des Kantonsrats, da die Anfechtungsmöglichkeit der Kommissionsminderheit ein wichtiges Gegengewicht zur nummerischen Untervertretung der Tierschutzinteressen in der Kommission darstellt.

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Katze in Transportbox


TIR referiert beim FBA-Lehrgang Tiertransport


20.01.2022


Die Stiftung TierRettungsDienst führt ab März 2022 Kurse für die Fachspezifische Berufsunabhängige Ausbildung (FBA) Tiertransporte durch. Damit ist sie die erste Organisation, die eine umfassende Ausbildung im Bereich des Heim- und Wildtiertransports anbietet. Die TIR begrüsst dieses neue Angebot und ist erfreut, im Rahmen des FBA-Kurses das Referat zu den rechtlichen Aspekten des Tiertransports übernehmen zu dürfen.

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Hundewelpe auf Wiese


Zürcher Regierungsrat verabschiedet angepasste Hundeverordnung


14.01.2022


Im Februar 2019 lehnte die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Nun hat der Regierungsrat die gestützt auf das angepasste Hundegesetz revidierte Hundeverordnung verabschiedet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zusammen mit anderen Organisationen eine umfassende Stellungnahme eingereicht.

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Rauchwuerste.jpg


TIR wirft kritischen Blick auf revidierte Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten


07.01.2022


Anfang Jahr trat die revidierte Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS) in Kraft. Im Rahmen der vorangehenden Vernehmlassung hatte sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) detailliert zu den geplanten Änderungen geäussert und an das BLV appelliert, dringend notwendige Anpassungen der VTSchS hinsichtlich Betäubungsmethoden, Verantwortlichkeiten im Schlachtbetrieb und Kontrolle des Betäubungserfolgs vorzunehmen. Leider fanden die entsprechen-den Forderungen keinen Eingang in die revidierte VTSchS, womit aus Sicht der TIR weiterhin grobe Mängel bestehen bleiben.

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